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the art of suicide |
The art of suicide Nightgowns and hair Curls flying every which where The pain too pure to hide Bridges of Sighs Meant to conceal lover's lies Under the arches Of moonlight and sky Suddenly easy To contemplate why Why... Why live a life That's painted with pity And sadness and strife Why dream a dream That's tainted with trouble And less than it seems Why bother bothering Just for a poem Or another sad song to sing Why live a life Why live a life The art of suicide Pretty and clean Conveys a theatrical scene "Alas, I'm gone!" she cried Ankles displayed Melodramatically laid Under the arches Of moonlight and sky Suddenly easy To contemplate why Why... Why live a life That's painted with pity And sadness and strife Why dream a dream That's tainted with trouble And less than it seems Why bother bothering Just for a poem Or another sad song to sing Why live a life Why live a life Life is not like Gloomy Sunday With a second ending When the people are disturbed Well they should be disturbed Because there's a story That ought to be heard Life is not like a gloomy Sunday With a second ending When the people are disturbed Well they should be disturbed Because there's a lesson That really ought to be learned The world is full of poets We don't need any more The world is full of singers We don't need any more The world is full of lovers We don't need any more... |
wacom |
Was nützt ein Grafiktablett wenn man seinen Stift nicht mehr findet? Ratet... Genau, gar nichts!! Ich such über zwei Stunden diesen doofen Stift für mein Tab und kann ihn einfach nicht finden. Hab hinter dem Fernsehregal gesucht, unterm Tisch, in jeder beliebigen Schublade, in Kisten sogar. Nirgendwo. Nada. Niente. Kein Stift. Das kotzt mich an. Vor allem weil ich wieder lust hatte etwas zu malen.. *sigh* Muss morgen meine Schwester fragen ob sie ihn gesehen hat. Immerhin geht sie ja dauernd an meinen Schreibtisch und an meinen Pc und durchwühlt irgendwas um es woanders hinzulegen. *sigh²* Wie dem auch sein, mein Bild muss ich wohl solange in meinem Kopf aufbewahren weil ich nämlich weder Bleistifte noch ein unkariertes Blatt Papier finde, mit dem ich "per Hand" zeichnen könnte.. Mit Katrins Worten: narf. Ich geh schlafen.... |
Umbrella |
Suicide reload |
Ein Text den ich mal vor über 5 Jahren geschrieben habe.. keine Ahnung warum ich den wieder ausgegraben habe... Malkavianer Das Blut bedeckte ihre Hand, breitete sich über das Messer aus und kleine Blutstropfen vielen auf den dunklen Holzboden, doch sie beachtete es nicht auch nicht die kleinen roten Spritzer die sich auf ihre heißgeliebten Kleider absetzten. Nichts war mehr von Belang, es waren doch nur Dinge die ihr das Leben verschönerten, doch wenn sie es nicht mehr vermochten, dann besaßen sie auch keinen Sinn mehr. Nareva öffnete mit ihrer freien Hand die Tür zum Bad und ging hindurch, dann schloss sie diese bedächtig und trat ans Waschbecken heran. Sie lies das Messer los und legte es an den Waschbeckenrand, fast liebevoll blickte sie auf ihre verletzte Hand. Das rote Blut das aus der Wunde hervorquoll schien sie verzaubert zu haben, doch sie wurde grob aus ihrer Träumerei gerissen als ihrer innere Stimme wieder anfing zu sprechen. Und was glaubst du was du hier machst? Dich selbst verletzen? Meinst du das ist sinnvoll? Hast du nichts besseres zu tun? Doch die Vampira versuchte nicht auf die Stimme zu hören, sie nach innen zu verbannen und höchstens nur als Rauschen zu sich vordringen zu lassen. Doch sie schaffte es nicht, schon immer hatte sie sich behaupten können, so oft sie sich auch gegen diesen Teil ihrer selbst gewehrt hatte. „Kann es dir nicht egal sein?“ Antwortete die Vampira auf indisch. Sie verwendete ihre Muttersprache nur noch sehr selten, es erschien ihr fremd die Worte zu benutzen, doch eine alte bekannte musste man auch mit alten Gewohnheiten beehren. „Lange Zeit warst du Weg und nun kehrst du zurück. Warum? Bin ich dich nicht los geworden? Habe ich dir nicht das gegeben was du wolltest?“ Nareva blickte in den Spiegel, ihre Augen erschienen kalt und ausdruckslos, die weichen Gesichtszüge verhärtet und es schien als würde sie mit sich selbst sprechen. Mit ihrer Blutigen Hand strich sie über den Spiegel, führ sich mit den von roten Lebensaft benetzen Finger, ihrer Konturen nach und es schien so als würde sie ihre Spiegelbild bemalen wollen. „Du willst Blut, du bekommst Blut.“ Erneut nahm sie das Messer zur Hand und führ sich damit hart über die Wange, ein tiefer einschnitt erschien dort wo sie vorhin noch die Hand des anderen Vampirs berührt hatte. Dann wanderte sie mit der Klinge zu ihrem Hals hinab, zog eine lange blutige Linie quer bis über ihre Brust und schnitt sich tief ins Fleisch. Doch noch war der Schmerz erträglich und kein Laut des Leidens kam über ihre Lippen. Ein dunkler Fleck begann sich auf ihrem schwarzen Kleid auszubreiten und schon bald schien es durchtränkt von ihrem Blut zu sein, so dass sich kleine rote Tropfen am Saum sammelten und leise zu Boden fielen. Du bist Schwach und du warst es schon immer.Verhöhnte sie die Stimme.Niemand wollte einen Schwachen Menschen und auch niemand will einen schwachen Vampir. Das sollte dir klar sein. Du hattest nie ein recht darauf zu Leben, schon damals als Mensch warst du ungewollt. „Und du warst ebenfalls ungewollt.“ Entgegnete die Vampira zornig und lies das Messer auf den Boden fallen Aber ich hielt dich am Leben, vergiss das niemals. Nur durch mich hast du es geschafft. Ich bin deine Retterin, deine Erlöserin, der Teil der dich noch aufrecht erhält. Nareva durchschaute ihr Spiel, die Stimme versuchte sie einzulullen, sie von ihrer Nötigkeit zu überzeugen, ihr beweisen das sie es war die die Vampira brauchte. „Ich kenne dich. Ich kenne dich!“ Schrei sie wütend und schlug mit ihren Händen auf den Spiegel ein. „Dich zerfrisst der Neid.“ Sprach sie tonlos weiter und blickte auf die Scherben, die nun auf der Ablage und dem Waschbecken verteilt waren. Ihr zerschnittenes Gesicht spiegelte sich tausendfach auf den vielen kleinen, von Blut benetzen Splittern. „Doch es ist immer noch mein Körper, auch wenn ich ihn mit dir Teilen muss, gehört er dennoch mir und solange ich noch Lebe, bin ich die stärkere von uns beiden.“ Sie verschloss den Abfluss und fegte mit ihrer Hand die Spiegelscherben ins Waschbecken. Die kleinen Splitter bohrten sich durch ihre Haut und öffneten kleine Wunden, doch sie spürte keinen Schmerz mehr, weder in den Wunden an ihrer Hand, noch an denen in Gesicht und Hals. Es war nur noch ein pochen das sich durch ihren Körper durchzog und es erschien ihr fast so als würde neues Leben in ihren toten Leib gehaucht. „Das Karma holt einen immer wieder ein, ich weiß nicht was ich in meinem vorherigen Leben verbrochen habe, das ich dich ertragen muss, doch ich weiß das ich in diesem schon genug gelitten hab. Es wird Zeit aufzusteigen und altes hinter sich zu lassen. Durch Leid steigt man hinauf und auch wenn ich kein Mensch mehr bin, weiß ich doch was mich als Mensch gelehrt wurde.“ Fast drohend sprach sie die Worte aus und drehte dann am Wasserhahn. Kaltes fließendes Wasser strömte durch den Hahn in das, mit Glasscherben gefüllte, Becken. Das Wasser nahm eine leicht rötliche Farbe und vermischte sich mit ihrem Blut, an als Nareva ihre Hände in das Waschbecken tauchte. Die vielen kleine Scherben verliehen ihm ebenfalls einen glänzenden Schimmer und zauberte kleine Lichtspiele in das Wasser. Die Vampire griff in die Scherben und schöpfte sie heraus, das Wasser tropfte von ihren Händen und Armen auf ihren Boden, während sie ihre Hände näher an ihr Gesicht führte. „Ich sehe nur mich, nicht dich....“ Flüstere sie leise und tauchte es in die mit silbernen Scherben befüllten Hände. Die Splitter bohrten sich erneut in ihre dünne Haut, drangen tief in ihr Fleisch und verstärkten das Pochen das sich in ihrem Körper breit machte. Einige geritten in ihre Augen und leisen sie blutige Tränen weinen, doch zu sehr war sie in ihr Ritual vertieft um aufzuhören. Wie im Rausch setzte sie sich auf dem Boden ab und strich die glänzenden Splitter weiter unter ihre Haut, in die Wunden am Hals und Oberkörper. Falls sie sich schließen sollte würden immer noch kleine Splitter in ihnen verweilen, ihr womöglich Schmerzen bereiten und wenn sie es nicht aushalten könnte, würde sich Nareva diese mit Gewalt herausreißen. Doch das nahm sie alles in Kauf, wenn bloß diese Stimme wieder verschwinden würde. Sie presste ihre Hände auf ihren Körper, drückte die Glasscherben noch tiefer in ihr Fleisch und es taten sich noch mehr kleine Wunden auf, ihr Körper schien übersäht mit abertausenden, silbrig glänzenden Kristallen, die kleine rote Knospen sprießen ließen. Nareva legte sich flach auf den Rücken. Ihr Atem ging schwer, doch und der Blutverlust setze ihr zu, vor allem da sie schon lange nichts mehr getrunken hatte, doch heute würde es sich entscheiden, das wusste sie. Langsam schloss sie ihre Augen und lies ihre Gedanken schweifen, sie sah in ihren Gedanken die Sonne aufgehen, spürte die Wärme die sich auf ihrer Haut ausbreitete. Das kühle Flusswasser, das ihr schon oft in der Hitze des Tages Erfrischung geschenkt hatte. Sie roch die von Tau benetzen Dschungelblättern, tropische Blumen mit betörenden Duft. Der Sommerregen der manchmal sogar zweimal am Tag fiel, der Mond, der so silbern glänzte wie die kleine blutigen Kristalle auf ihrem Körper. Und sie dachte an das einzige was ihr in ihrem menschlichen Leben etwas bedeutet hatte. Ihren Bruder, die dachte an sein lachendes Gesicht, wie sich seine Augen zu kleinen Schlitzen verzog wenn sie in mal wieder überschwänglich gekitzelt hatte, an die kleinen Grübchen, die sich um seinen Mund gebildet hatten und an die Schrammen an seinen Knien, die sie immer Heilpustete. Eine mit Blutvermischte Träne rann ihre Wange hinunter, als sie daran dachte wie sie ihm als letzen der Familie, die Kehle durchschnitt. Sie hatten beide geweint als sie sein süßes Blut trank, doch in seinem letzen Atemzug, als sein Herz den letzen Schlag tat, hatte er ihr verziehen und zum ersten mal verzieh sie sich selber dafür. Ein letztes mal noch dachte sie an die Person die ihr am meisten bedeutete, bevor ihre letzte Träne versiegte. Die Stimme war schon lange verstummt. |
suicide is painless |